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Was soll gemacht werden?
    Straßenbauer

    23 Straßenbauer bei MyHammer

    Straßenbauer

    Der Straßenbauer ist für Straßen, Wege und Plätze zuständig. Er baut sie und hält sie instand. Es handelt sich um einen Berufszweig des Bauhauptgewerbes. Der Tätigkeitsschwerpunkt umfasst den Neu- und Ausbau von Straßen und Wegen aller Art sowie deren Instandhaltung. Ein Straßenbauer erstellt aber auch notwendige Entwässerungseinrichtungen wie Straßenabläufe und Entwässerungsrinnen. Die Straßen werden aus Asphalt, Beton oder Pflaster hergestellt von Hand oder mit Hilfe von Maschinen. Daneben sind Straßenbauer auch für Landschaftsgestaltungsmaßnahmen zuständig. Der Handwerker führt Erdarbeiten durch, trägt Mutterboden ab, verdichtet das Erdreich und entfernt Bäume und Gewächse.

    Anstellung finden Straßenbauer hauptsächlich in Straßen- und Pflasterbaubetrieben. Für den privaten Auftraggeber sind sie hauptsächlich im Bereich Garten tätig und pflastern Einfahren oder gestalten Gartenwege und anderes.

    Straßenbauer beauftragen – Was ist zu beachten?

    Oft sind es beim privaten Auftraggeber kleine Einfahrten, die asphaltiert werden müssen. Dabei beseitigt der Straßenbauer Schlaglöcher und erneuert den Straßenbelag. Auch gestaltet er Außenanlagen und verrichtet Pflasterarbeiten auf Terrassen und Plätzen im Garten. Er berät seinen Auftraggeber umfassend zu den passenden Materialien und bei Pflasterarbeiten auch zu den geeigneten Steinen.

    Auftraggeber sollten bei einem Vorort-Termin den Auftrag besprechen und sich einen Kostenvoranschlag von mindestens zwei Firmen einholen. Nicht nur der Preis entscheidet über den Zuschlag, sondern auch die Kompetenz des Fachmanns.

    Durchschnittliche Kosten für die Asphaltierung einer Einfahrt

    Meist sind es Einfahrten, die asphaltiert oder gepflastert werden müssen. Für die Auskofferarbeiten und das Entsorgen des Bodens fallen pro Kubikmeter Kosten von 20 bis 40 Euro an. Der Fachbetrieb betoniert die Randsteine für zehn bis zwölf Euro pro Quadratmeter, für den Unterbau 10 bis 20 Euro pro Quadratmeter, für den Asphaltauftrag ist mit Kosten von 20 bis 25 Euro pro Quadratmeter zu rechnen. Ergibt durchschnittliche Kosten von 60 bis 97 Euro pro Quadratmeter ohne Materialkosten für die zu asphaltierende Fläche.

    Wie finde ich einen guten Straßenbauer?

    Ein Straßenbauer benötigt breite fachtheoretische Kenntnisse über verschiedenste Bodenklassen (Bodenart) sowie über Einbaustoffe für Tragschichten und Materialien. Diese Kompetenz sollte auch schon beim persönlichen Gespräch ersichtlich werden. Eine seriöse und kompetente Kommunikation vor und während der Auftragsausführung ist Voraussetzung für eine gute Handwerksarbeit, mit der der Auftraggeber am Ende auch zufrieden ist.

    Beim Gewerk des Straßenbauers handelt es sich um ein zulassungspflichtiges Handwerk. Wer sich als Straßenbauer selbständig machen möchte, benötigt einen Meisterbrief und ist im besten Falle Mitglied einer Innung. Mitgliedschaften in Verbänden und Zertifikate über Weiterbildungen können ein weiteres Qualitätsmerkmal des Betriebes sein.

    Laut Statista gab es im Jahr 2017 etwa 950 Straßenbaubetriebe in Deutschland. Bei der Auswahl des Handwerkerbetriebes lohnt es sich, nach Empfehlungen aus dem Freundeskreis oder der Familie zu fragen. Auch MyHammer ist eine gute Anlaufstelle, um einen kompetenten Handwerker zu finden. Hier sind Straßenbauer in der Nähe aufgelistet und Dank eines Bewertungssystems können sich Auftraggeber über die Arbeitsweise und Auftragsausführung des jeweiligen Betriebes erkundigen und mit gutem Gewissen den passenden Straßenbauer beauftragen.

    Kurioses aus der Welt des Strassenbaus

    Obwohl der Straßenbau eine recht profane Sache ist, hat die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr auf ungewöhnliche Hilfe zurückgegriffen: Auf der Autobahn A2 hatte die Zahl der schweren Unfälle erheblich zugenommen. Als eine Elfenberaterin ihre Hilfe anbot, nahmen die Beamten die Hilfe an. Die Esoterikerin fuhr gemeinsam mit einer Kollegin, einer Tierkommunikatorin und Mitarbeiterin der Behörde, die Unfallstrecke der A2 entlang. An den Unfallschwerpunkten sprach die beiden mit Wildschweinen und Fabelwesen und baten um Verzeihung, so die Angaben des NDR. Ziel war eine energetische Versiegelung der Unfallschwerpunkte. Das niedersächsische Verkehrsministerium zeigte sich von dieser Maßnahme nicht begeistert, dennoch habe es auf der A2 keine weiteren Unfälle mehr gegeben, teilte der Chef der Landesstraßenbaubehörde in Hannover, Friedhelm Fischer, dem NDR mit.

    Die Beseitigung von Technikschrott funktioniert in China sehr fortschrittlich. Hier wird ein Großteil der Computer- und Unterhaltungselektronik hergestellt, aber auch Technikschrott landet oft in China. Hier wird es zerlegt, um wertvolle Metalle zu gewinnen. Ein Forscherteam aus China hat eine Recycling-Technik entwickelt, bei der Metalle und Giftstoffe wie Quecksilber vom anderen Material getrennt wird. Das in diesem Prozess erhaltene Pulver kann dem Asphalt für Straßenbeläge zugemischt werden. Mit der richtigen Kombination wird der Straßenbelag dann fester und stabiler und hält auch höheren Temperaturen stand. Das ist eine bessere und sinnvollere Verwendung statt den Schrott zu verbrennen und damit giftige Dämpfe in der Umwelt zu verteilen.

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