*Es handelt sich um Schätzungen, die auf Marktbeobachtung und Preisen auf MyHammer basieren. Sie wurden mit Hilfe von KI zusammengetragen.
Zusammenfassung der Kosten
- Fassadendämmung kostet 90 bis 200 €/m², abhängig von Methode, Material und Arbeitsaufwand.
- Ein Einfamilienhaus mit 150 m² Fassadenfläche liegt bei 15.000 bis 30.000 € für Dämmung und Verputz.
- WDVS: 90–120 €/m², Vorhangfassade: 150–200 €/m², Einblasdämmung: 20–50 €/m².
- Altbau: Innendämmung 50–100 €/m², Außendämmung 100–200 €/m², Kerndämmung 30–60 €/m².
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- Fassade dämmen: Kosten
- Fassade dämmen und verputzen: Kosten pro qm
- Kosten für verschiedene Arten der Fassadendämmung
- Richtige Dämmung finden
- Altbau dämmen: Kosten
- Fassade dämmen lassen mit MyHammer
Fassade dämmen: Wie gestalten sich die Kosten?
Die Kosten für eine Fassadendämmung liegen aktuell bei rund 90 bis 200 Euro pro Quadratmeter. Sie hängen von mehreren Faktoren ab, insbesondere von der gewählten Dämmmethode, der Größe der zu dämmenden Fläche und dem Zustand der bestehenden Fassade.
Zu den gängigsten Verfahren zählen das Wärmedämmverbundsystem (WDVS), die hinterlüftete Vorhangfassade sowie die Kerndämmung. Ein weiterer wichtiger Kostenfaktor sind Material und Arbeitsaufwand. Hochwertige Dämmstoffe wie Mineralwolle oder Holzfaserplatten sind meist teurer, bieten jedoch bessere Dämmwerte und Langlebigkeit.
MyHammer-Tipp: Um einen Überblick über die genaue Preisgestaltung für Ihre Fassadenämmung zu erhalten, empfehlen wir, direkt Angebote von Fachleuten in Ihrer Nähe einzuholen.
Fassade dämmen und verputzen: Was sind Kosten pro qm und gesamt?
Das Dämmen Ihrer Hausfassade kann wesentliche Energieeinsparungen mit sich bringen und den Wohnkomfort erhöhen. Typische Kosten für eine Kombination aus Dämmung und Verputz liegen je nach Material zwischen 50 und 90 Euro pro Quadratmeter – ohne Arbeitskosten. Günstigere Systeme nutzen Standard-Dämmstoffe, während hochwertige, besonders energieeffiziente Lösungen am oberen Ende der Preisspanne liegen.
Hier eine Auflistung der durchschnittlichen Kosten für die Dämmarbeiten an Ihrer Fassade:
- Isolieren der Fassade: 20 bis 40 Euro pro Quadratmeter
- Verputzen der isolierten Fassade: 15 bis 30 Euro pro Quadratmeter
- Mechanische Befestigungen und Kleber: 5 bis 10 Euro pro Quadratmeter
- Anbringen des Armierungsgewebes: 3 bis 5 Euro pro Quadratmeter
- Grundierung und sonstige Materialien: 5 bis 10 Euro pro Quadratmeter
Rechnet man Arbeitsaufwand, Gerüstbau, Transport und sonstige Leistungen mit ein, liegen die Kosten für eine komplett ausgeführte Fassadendämmung inklusive Putz, Armierungsgewebe, Kleber und aller Arbeitsleistungen eher zwischen 90 und 180 Euro pro Quadratmeter.
Aufwändige oder besonders hochwertige Systeme können sogar bis zu 200 Euro pro Quadratmeter und mehr kosten.
Einfamilienhaus: Fassade dämmen – was sind die Kosten?
Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus mit rund 150 m² Fassadenfläche liegen die Gesamtkosten für Dämmung und Verputz typischerweise zwischen 15.000 und 30.000 Euro, was etwa 150 Euro pro Quadratmeter entspricht. Die Preisgestaltung hängt von Materialwahl, Zustand der Fassade und Arbeitsaufwand ab.
Neben der reinen Dämmung fallen Kosten für Putz, Kleber, Armierungsgewebe und Grundierung an, die sich je nach Aufwand summieren. Abhängig von Witterung, Fassadengröße und Komplexität der Dämmung sollten sie mit rund 1 bis 2 Wochen Arbeitszeit rechnen. Eine realistische Zeitplanung ist wichtig, um Verzögerungen und zusätzliche Kosten zu vermeiden.
Gut zu wissen: Ein Fachmann kann sich die Gegebenheiten vor Ort ansehen und Ihnen eine präzise Einschätzung der zu erwartenden Kosten pro qm und gesamt geben.
Was kosten verschiedene Arten der Fassadendämmung?
Unterschiedliche Gebäude, Materialien und energetische Anforderungen erfordern individuelle Lösungen. Je nach Fassade, gewünschtem Dämmwert, Ästhetik und Kosten können Systeme wie Wärmedämmverbundsysteme, hinterlüftete Fassaden oder Kerndämmungen sinnvoll sein. So lässt sich für jede Situation ein optimaler Kompromiss aus Energieeffizienz, Langlebigkeit und Budget finden.
In der folgenden Listen finden Sie die gängigsten Dämmungsarten mit ihren jeweiligen Eigenschaften und Kosten:
- Wärmedämmverbundsystem (WDVS): Außendämmung mit mehreren Schichten inkl. Putzschicht; Kosten: 90 bis 120 Euro/m2, 18.000 bis 24.000 Euro für ein Einfamilienhaus
- Vorhangfassade: Hinterlüftete, vorgehängte Fassade; Kosten: 150 bis 200 Euro/m2, 30.000 bis 40.000 für ein Einfamilienhaus
- Einblasdämmung: Dämmmaterial wird in Hohlräume eingeblasen; Kosten: 20 bis 50 Euro/m2, 4.000 bis 10.000 Euro für ein Einfamilienhaus
- Innendämmung: Dämmung von innen mit speziellen Platten; Kosten: 30 bis 80 Euro/m2, 6.000 bis 16.000 Euro für ein Einfamilienhaus

Dämmtechniken und Materialien im Vergleich: Welche Dämmung ist die richtige?
Bei der Wahl der Fassadendämmung spielen sowohl die Technik als auch das Material eine entscheidende Rolle.
Wärmedämmverbundsysteme (WDVS) sind weit verbreitet, da sie kosteneffizient und einfach zu verarbeiten sind. Hinterlüftete Fassaden bieten dagegen Vorteile bei Feuchtigkeitsschutz und Langlebigkeit, sind aber teurer in der Umsetzung.
Auch die Materialwahl beeinflusst sowohl die Dämmleistung als auch den Preis: Mineralwolle ist feuerbeständig und schallisolierend, Polystyrol (EPS) überzeugt durch niedrige Kosten und gute Dämmwerte, während Holzfaserplatten ökologisch sinnvoll sind und ein angenehmes Raumklima fördern. Die optimale Lösung hängt immer vom jeweiligen Fassadentyp sowie von den Energieanforderungen, vom Budget und von langfristigen Zielen ab.
MyHammer-Tipp: Ein Vergleich der Techniken und Materialien hilft, die passende Kombination für Energieeffizienz, Haltbarkeit und Ästhetik zu finden. Ziehen Sie ggf. einen Fachmann zu Rate, um bei der Wahl des richtigen Materials auf Nummer sicher zu gehen.
Wärmedämmung für ein altes Haus: Was kostet die Dämmung eines Altbaus?
Die Dämmung eines Altbaus geht mit besonderen Herausforderungen einher. Oft sind alte Häuser aufgrund ihrer Bausubstanz und architektonischen Besonderheiten schwieriger zu dämmen. Hier sind einige Möglichkeiten zur Wärmedämmung der Fassade eines Altbaus und deren Kosten:
- Innendämmung: 50 bis 100 Euro/m²
- Außendämmung: 100 bis 200 Euro/m²
- Kerndämmung: 30 - 60 Euro/m²
- WDVS (Wärmedämmverbundsysteme): 150 - 250 € pro m²
Gut zu wissen: Nicht nur die Fassade, auch das Innere eines Altbaus erfordert besondere Aufmerksamkeit. Weitere Infos und Kosten rund um die Altbausanierung finden Sie im MyHammer-Preisradar: Altbau renovieren – alle Kosten im Überblick und Elektroinstallationen im Altbau – alle Kosten im Überblick.

Fassade dämmen lassen mit MyHammer
Die Fassadendämmung stellt eine Investition dar, die langfristig zu erheblichen Einsparungen bei den Heizkosten führen kann. Bei MyHammer finden Sie qualifizierte Fassadenbauer in Ihrer Nähe, die Ihnen helfen, Ihren Neu- oder Altbau effizient zu dämmen.
Geben Sie einfach kostenlos und unverbindlich Ihren Auftrag auf MyHammer ein und Sie erhalten zeitnah erste Angebote von Fassadendämmern in Ihrer Nähe. Vergleichen Sie die Preise und wählen Sie den passenden Anbieter für Ihr Projekt aus.
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FAQ: Häufig gestellte Fragen rund um die Fassadendämmung
Welche gesetzlichen Vorgaben muss ich bei der Fassadendämmung beachten?
In Österreich regelt die OIB-Richtlinie 6 die energetischen Anforderungen an Gebäude, einschließlich Fassadendämmung. Sie schreibt Wärmeschutzwerte für Neubauten und Sanierungen vor. Zusätzlich können baurechtliche Vorgaben je nach Bundesland oder Gemeinde gelten. Bei größeren Renovierungen oder einem Immobilienverkauf ist auch ein Energieausweis erforderlich, der die Effizienz des Gebäudes dokumentiert.
Was ist die OIB-Richtlinie 6 und warum ist sie wichtig?
Die OIB-Richtlinie 6 definiert verbindliche Mindeststandards für Wärmeschutz und Energieeffizienz von Gebäuden. Sie stellt sicher, dass Neubauten und Sanierungen energieeffizient geplant werden und langfristig Heizkosten sparen. Wer die Vorgaben nicht einhält, riskiert rechtliche Probleme und kann Förderungen nicht beanspruchen.
Welche Fördermöglichkeiten gibt es für Fassadendämmung?
Förderungen gibt es auf Bundes- und Landesebene. Der Sanierungsscheck unterstützt energetische Sanierungen, einschließlich Fassadendämmung. Zusätzlich bieten viele Bundesländer eigene Förderprogramme an. Die Höhe der Förderung hängt von Dämmstärke, eingesetztem Material und energetischem Nutzen ab. Eine genaue Beratung durch lokale Energieagenturen lohnt sich.
Wann ist ein Energieausweis für mein Gebäude erforderlich?
Ein Energieausweis wird bei umfassenden Renovierungen, Sanierungen oder dem Verkauf eines Gebäudes benötigt. Er bewertet die Energieeffizienz des Hauses und dient als Nachweis für Käufer, Mieter oder Behörden. Auch für die Beantragung von Fördermitteln kann der Ausweis Voraussetzung sein.
Welche Dämmmaterialien sind besonders energieeffizient?
Mineralwolle, Polystyrol (EPS) und Holzfaserplatten sind gängige Dämmmaterialien. Mineralwolle ist feuerbeständig und schallisolierend, EPS günstig mit hoher Dämmwirkung, Holzfasern ökologisch und klimaregulierend. Die Wahl hängt von Budget, Umweltaspekten und der gewünschten Energieeinsparung ab.
