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Dieses Bild zeigt einen Heizungsbauer, der einen Heizkörper installiert, um ein Haus mit Wärme zu versorgen. Der Ingenieur trägt einen roten Overall und einen Werkzeuggürtel mit den für die Arbeit notwendigen Werkzeugen.

Was kostet der Einbau einer Heizung? - Ihr Ratgeber zu Öl-, Gas-, Pelletheizungen & Wärmepumpen

Aktualisiert am

Ein neues Heizsystem kann Ihr Zuhause komplett verändern, doch die Kosten variieren stark. Von der Gasheizung im Altbau bis zur modernen Wärmepumpe reichen die Preise für Anschaffung und Installation von rund 2.800 bis 30.000 Euro und mehr. Erfahren Sie, wie Sie mit der richtigen Wahl Energie und Geld sparen können und finden Sie qualifizierte Fachbetriebe für die sachgemäße Installation.

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Heizung einbauen: Ihr Ratgeber zu Kosten, Einbauoptionen & Heizsystemen

Der Einbau einer Heizungsanlage ist in unseren Breitengrade unerlässlich und stellt damit eine wesentliche Investition für jeden Hausbesitzer dar. Von Ölheizung bis Wärmepumpe variieren die Preise stark. Die Kosten für den Einbau einer neuen Heizung starten dabei ab knapp 3.000 Euro, wobei die Grenze nach oben hin offen ist. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, welche Kosten auf Sie zukommen und wie Sie sparen können.

In diesem Artikel geht es um:

  1. Heizung einbauen: Optionen & Kosten im Überblick
  2. Gas-, Öl-, Pelletheizungen & Wärmepumpe: So viel kostet eine neue Heizung
  3. Der Vergleich: Welche Heizung ist die richtige für Österreich?
  4. Herausforderung Altbau: Was kostet der Einbau einer Heizung?
  5. Zusatzkosten beim Heizungseinbau: Worauf sollten Sie achten?
  6. Wichtige Überlegungen zur neuen Heizung: Das sollten Sie wissen
  7. Ihre neue Heizung einbauen: Sparen Sie Kosten mit MyHammer
  8. FAQ: Diese Fragen stellen Leser häufig zu Heizungsinstallationen

Heizung einbauen: Optionen & Kosten im Überblick

Eine neue Heizung in Ihrem Haus zu installieren kann verschiedene Optionen und Kosten umfassen. Erfahren Sie mehr über verschiedene Heizungsarten, deren Energieeffizienz und die damit verbundenen Installationskosten.

Gasheizung: Gasheizungen sind sowohl als wandhängende Gasthermen als auch als Standheizkessel erhältlich. Sie bieten eine zuverlässige und effiziente Wärmequelle. Die Anschaffungskosten liegen je nach Modell zwischen 1.800 bis 10.000 Euro und die Installationskosten betragen zusätzlich 1.000 bis 2.000 Euro.

Gastherme: Eine Gastherme ist eine kompakte, wandhängende Variante der Gasheizung, die häufig in Wohnungen oder kleineren Gebäuden zum Einsatz kommt. Sie ist besonders platzsparend und ideal für die Warmwasseraufbereitung in Kombination mit einer Heizungsanlage. Die Anschaffungskosten liegen in der Regel zwischen 1.500 und 4.500 Euro, abhängig von Leistung und Ausstattung. Die Installationskosten betragen zusätzlich etwa 1.000 bis 1.500 Euro.

Ölheizung: Diese Heizungstypen sind bekannt für ihre lange Lebensdauer, jedoch eher ineffizient im Vergleich zu modernen Alternativen. Die Gesamtkosten für die Anschaffung und Installation liegen zwischen 10.000 und 15.000 Euro liegen.

Pelletheizung: Diese Art der Heizung gilt als umweltfreundlich und nachhaltig dank der Verwendung nachwachsender Rohstoffe. Die Investitionskosten liegen zwischen 20.000 und 35.000 Euro, wobei die Installation hier bereits inbegriffen ist.

Wärmepumpe: Wärmepumpen nutzen erneuerbare Energien und sind in unterschiedlichen Varianten verfügbar. Luft-Wasser-Wärmepumpen kosten 9.000 bis 15.000 Euro, während Erdwärmepumpen mit 15.000 bis 25.000 Euro zu Buche schlagen. Die Installationskosten sind in diesen Preisen bereits inkludiert.

Um sicherzustellen, dass Ihre Heizungsinstallation effizient und kostengünstig durchgeführt wird, sollten Sie unbedingt einen erfahrenen Heizungsinstallateur beauftragen, der nicht nur die Arbeit fachmännisch ausführt, sondern auch wertvolle Beratung hinsichtlich die langfristigen Kosten bietet. Vertrauen Sie auf professionelle Hilfe, um Stress und unerwartete Ausgaben zu vermeiden.

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Gas-, Öl-, Pelletheizungen & Wärmepumpe: So viel kostet eine neue Heizung

Die Wahl des passenden Heizsystems ist entscheidend, um effizient und kostengünstig zu heizen. Ob Gasheizung, Gastherme, Wärmepumpe, Pelletheizung oder Ölheizung – jede Option bietet Vor- und Nachteile. In diesem Artikel finden Sie einen Überblick über die beliebtesten Heizsysteme in Österreich sowie deren Kosten und Fördermöglichkeiten.

Was kostet eine Gasheizung? - Anschaffungs- und Einbaukosten für Thermen

Die Gasheizung ist eine der meistgenutzten Heizlösungen in Österreich. Sie überzeugt durch hohe Energieeffizienz, kompakte Bauweise und niedrige Betriebskosten. Moderne Gas-Brennwertthermen nutzen bis zu 98 Prozent der Energie und sind ideal für Wohnungen oder kleine Häuser.

Während günstige Modelle bereits ab rund 3.000 Euro zu haben sind, belaufen sich die Kosten für die Installation einer Gasheizung auf durchschnittlich 7.000 bis 15.000 Euro, inklusive Anschaffungskosten. Einer der wichtigsten Kostenfaktoren ist dabei der sachgemäße Einbau. In der folgenden Tabelle finden Sie eine übersichtliche Darstellung der einzelnen Posten, die es beim Einbau einer Gastherme zu beachten gilt.

PostenKosten
Gastherme (Standardmodell)2.500 – 5.000 €
Brennwerttherme (effizienter)3.500 – 7.500 €
Installation2.000 – 4.000 €
Abgasanlage (z. B. Schornsteinanpassung)500 – 1.500 €
Warmwasserspeicher (optional)800 – 2.000 €
Zusätzliche Baumaßnahmen (z. B. Heizkörper, Leitungen)1.000 – 3.000 €

Achtung: Wenn kein Gasanschluss vorhanden ist, fallen zusätzliche Kosten von 1.500 bis 2.500 Euro für die Verlegung der Gasleitung an. Nach dem Einbau ist eine Abnahme durch einen zertifizierten Schornsteinfeger erforderlich, die mit 150 bis 250 Euro zu Buche schlägt.

Was kostet eine Wärmepumpe? - Kosten für Anschaffung & Installation

Die Wärmepumpe nutzt erneuerbare Energiequellen wie Luft, Erde oder Grundwasser und gilt als eines der umweltfreundlichsten Heizsysteme. Sie spart bis zu 50 Prozent der Energiekosten im Vergleich zu fossilen Heizsystemen.

Die Kosten für die Anschaffung und den Einbau einer Wärmepumpe liegen zwischen 15.000 und 35.000 Euro, je nach Typ der Wärmepumpe und Arbeitsaufwand.

Hier finden Sie einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten:

  • Luft-Wasser-Wärmepumpe: Kosten zwischen 15.000 – 25.000 Euro
  • Sole-Wasser-Wärmepumpe: Kosten zwischen 20.000 – 35.000 Euro
  • Wasser-Wasser-Wärmepumpe: Kosten zwischen 25.000 – 40.000 Euro

Beim Einbau einer Wärmepumpe fallen die folgenden Kosten an:

PostenKosten
Wärmepumpe (je nach Art)8.000 – 20.000 €
Installation5.000 – 10.000 €
Erdsonden oder Flächenkollektoren (bei Erd- oder Wasser-Wärmepumpen)5.000 – 15.000 €
Heizsystem (z. B. Fußbodenheizung)2.000 – 6.000 €
Zusätzliche Arbeiten (z. B. Anpassung des Stromanschlusses)1.000 – 3.000 €

Hinweis: Die Gesamtkosten variieren und sind abhängig davon, ob es sich um einen Neubau oder eine Sanierung handelt. Erd- und Wasserwärmepumpen sind meist teurer als Luftwärmepumpen.

Pelletheizung: Nachhaltig und CO₂-neutral

Die Pelletheizung ist ein umweltfreundliche Alternative, da sie CO₂-neutral arbeitet und Holzpellets als Brennstoff nutzt. Sie eignet sich besonders für Einfamilienhäuser und neue Heizungen im Altbau.

Der Einbau einer Pelletheizung ist eine größere Investition, die sich jedoch durch niedrige Betriebskosten und staatliche Förderungen langfristig amortisiert. Die Gesamtkosten für eine Pelletheizung liegen typischerweise zwischen 20.000 und 30.000 Euro.

In der folgenden Tabelle finden Sie einen Überblick über die typischen Kosten für den Einbau einer Pelletheizung:

PostenKosten
Pelletkessel10.000 – 15.000 €
Pelletlager (inkl. Fördersystem)3.000 – 7.000 €
Installation5.000 – 8.000 €
Abgasanlage (z. B. Schornsteinanpassung)1.000 – 2.500 €
Zusätzliche Baumaßnahmen (z. B. Heizkörper, Leitungen)2.000 – 5.000 €

Hinweis: Die tatsächlichen Kosten hängen von der Größe der Heizanlage, der Gebäudegröße und den baulichen Gegebenheiten ab. Kontaktieren Sie am besten einen qualifizierten Fachbetrieb, der Sie bei der Wahl der geeigneten Lösung für Ihr Zuhause beraten kann.

Kosten für den Einbau einer Ölheizung: Die bewährte Lösung fürs Land

Die Ölheizung ist ideal für Gebiete ohne Gasanschluss. Moderne Öl-Brennwertkessel reduzieren den Verbrauch und steigern die Effizienz. Allerdings unterliegt Heizöl starken Preisschwankungen und Förderungen sind stark eingeschränkt.

Die Kosten für eine Ölheizung selbst sind abhängig von der Art der Therme, der Lagerung des Heizöls und dem Installationsaufwand. Insgesamt müssen Sie mit Gesamtkosten von 10.000 bis 18.000 Euro rechnen.

Hier finden Sie einen Überblick über typische Kosten beim Einbau einer Ölheizung:

PostenKosten
Öl-Brennwertkessel6.000 – 10.000 €
Installation2.000 – 4.000 €
Öltank (inkl. Aufstellung)3.000 – 5.000 €
Abgasanlage (z. B. Schornsteinanpassung)500 – 1.500 €
Zusätzliche Baumaßnahmen (z. B. Heizkörper, Leitungen)1.000 – 3.000 €

MyHammer Tipp: Planen Sie den Umstieg auf eine Ölheizung nur, wenn keine anderen Energiequellen verfügbar sind, und kombinieren Sie sie nach Möglichkeit mit Solarthermie, um Heizkosten zu sparen!

Planen Sie, eine neue Heizung zu installieren? Um die besten Preise zu sichern, ist es entscheidend, mehrere Angebote einzuholen und Preise zu vergleichen. Finden Sie jetzt den besten Heizungsinstallateur in Ihrer Nähe und sparen Sie Kosten durch fundierte Entscheidungen.

Der Vergleich: Welche Heizung ist die richtige für Österreich?

Die Wahl der richtigen Heizung beeinflusst nicht nur Ihr Wohlbefinden, sondern auch Ihre Energiekosten und Umweltbilanz. In Österreich sind Gasheizungen aufgrund ihres Preis-/Leistungsverhältnisses weiterhin weit verbreitet, doch nachhaltige Alternativen wie Wärmepumpen und Pelletheizungen gewinnen zunehmend an Bedeutung.

Mit diesen Tipps wählen Sie die richtige Heizung:

  • Energiebedarf prüfen: Lassen Sie den Heizbedarf von einem qualifizierten Energieberater analysieren.
  • Energiepreise vergleichen: Setzen Sie auf stabile Alternativen wie Pellets oder Ökostrom.
  • Nachhaltig heizen: Wählen Sie Wärmepumpen oder Pelletheizungen für weniger Emissionen.
  • Förderungen nutzen: Beantragen Sie Zuschüsse wie „Raus aus Öl und Gas“.
  • Experten fragen: Lassen Sie sich eine passende Heizlösung empfehlen.

MyHammer Tipp: Die Wahl Ihrer Heizung sollte auf einer Balance zwischen Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit basieren. Fördermöglichkeiten und langfristige Einsparungen machen nachhaltige Systeme oft zur besten Wahl. Holen Sie sich individuelleeAngebote von qualifizierten Heizungsinstallateuren, um die optimale Heizung für Ihr Zuhause zu finden. Möglicherweise ist auch Fernwärme eine Option, wenn diese in Ihrer Gemeinde angeboten wird bzw. verfügbar ist.

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Was kostet der Betrieb verschiedener Heizungen? - Energiekosten

Die jährlichen Betriebskosten für die Heizung sind stark davon abhängig, welche Art und welches Modell Sie in Ihrem Zuhause installiert haben. So sind Wärmepumpen allgemein die günstigste Option, auch wenn die Anschaffungskosten im höheren Bereich liegen.

HeizsystemEnergiekosten pro Jahr
Gasheizung900 – 1.500 €
Ölheizung1.000 – 1.600 €
Pelletheizung600 – 1.200 €
Wärmepumpe300 – 800 €

Herausforderung Altbau: Was kostet der Einbau einer Heizung?

Die Installation einer neuen Heizung im Altbaubringt oft besondere Herausforderungen mit sich, die ebenso besondere Lösungen erfordern. Dabei sind alte Bausubstanzen wie Rohre, Leitungen und mehr ebenso häufig wie nicht vorhandene Zentralheizungsanlagen oder beengte Platzverhältnisse. Dementsprechend sind maßgeschneiderte Heizsysteme in den Altbauten erforderlich, um Wärme effizient zu verteilen und die Bausubstanz zu bewahren. Die folgenden Heizungen eignen sich für den Altbau besonders gut:

Gasheizungen sind wenig invasiv in der Installation und passen sich gut an bestehende Systeme an. Die Kosten liegen durchschnittlich zwischen 6.500 und 10.000 Euro.

Ölheizungen sind eine Alternative, wenn bereits ein Tank vorhanden ist. Sie verursachen jedoch höhere Kosten bei Installation und Wartung. Hier sollten Sie mit Kosten zwischen 8.000 und 12.000 Euro rechnen.

Pelletheizungen bieten als Heizung im Altbau eine umweltfreundliche Option, sie erfordern jedoch ausreichend Platz für Lagerung. Die Kosten belaufen sich auf 20.000 bis 35.000 Euro.

Wärmepumpen sind besonders energieeffizient und können mit bestehender Heizungsinfrastruktur kombiniert werden. Die Einbaukosten variieren stark je nach Art des Systems und liegen zwischen 15.000 und 30.000 Euro für Luft-Wasser- oder Erdwärmepumpen.

Hinweis: Der Einbau einer Heizung im Altbau bringt oft zusätzliche Herausforderungen, wie ungedämmte Wände und ineffiziente Fenster, mit sich. Planen Sie also ausreichend Budget für zusätzliche Dämmmaßnahmen ein, um die Effizienz Ihrer neuen Heizung zu maximieren.

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Zusatzkosten beim Heizungseinbau: Worauf sollten Sie achten?

Beim Einbau einer neuen Heizung gibt es häufig die folgenden zusätzlichen Kosten, die Sie berücksichtigen sollten:

  • Alte Anlage entfernen: Planen Sie Kosten für Demontage und Entsorgung ein.
  • Schornstein prüfen: Eine Sanierung kann bei Pellet- oder Gasheizungen nötig sein.
  • Hydraulischer Abgleich: Optimiert die Effizienz und ist eine lohnende Investition.
  • Technik erweitern: Moderne Steuerung und Thermostate erhöhen die Effizienz.
  • Dämmung ergänzen: Zusätzliche Dämmmaßnahmen sparen Energie, kosten aber extra.
  • Fördermittel nutzen: Beantragen Sie Förderungen, um Ihre Heizkosten zu senken.

Achtung: Berücksichtigen Sie, dass diese Zusatzkosten je nach Region, Heizsystem und spezifischen Anforderungen mitunter variieren. Holen Sie sich am besten mehrere Angebote von regionalen Fachbetrieben ein, um die besten Optionen für Ihr Projekt zu finden. So vermeiden Sie unnötige Kosten und stellen sicher, dass Ihre Heizung ordnungsgemäß installiert wird. Kompetente Fachkräfte garantieren nicht nur Effizienz, sondern auch Sicherheit während des gesamten Projekts. Sie beraten außerdem zu den verschiedenen Möglichkeiten, wie Fernwärme oder Erdwärme und den damit verbundenen Kosten, wenn etwa eine Bohrung für die Erdwärme erforderlich ist.

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Wichtige Überlegungen zur neuen Heizung: Das sollten Sie wissen

Bei Planung und Einbau einer neuen Heizung gibt es einige wesentliche Aspekte, die Sie beachten sollten, um eine fundierte Entscheidung zu treffen. Hier finden Sie wichtige Informationen zu gesetzlichen Vorgaben, zur Finanzierung und zu den benötigten Handwerkern.

Gas- oder Ölheizung einbauen: Welche Vorgaben gelten?

Bedenken Sie, dass der Einbau von Gas- oder Ölheizungen gewissen gesetzlichen Vorgaben unterliegt. In vielen Regionen gibt es mittlerweile strikte Regeln zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes. Es ist wichtig, sich bei der zuständigen Behörde über die aktuellen Bestimmungen zu informieren.

Lohnt sich eine Wärmepumpe? - Infos zur Investition

Wärmepumpen stellen eine umweltfreundliche Alternative dar und sind in der Regel förderfähig. Trotz höherer Investitionskosten amortisiert sich eine Wärmepumpe durch geringere Betriebskosten und staatliche Förderungen oft schneller als bei anderen Heizsystemen. In gut isolierten Gebäuden sind Wärmepumpen besonders effizient.

Heizung wechseln: Wann lohnt es sich und wie geht es?

Ein Austausch der Heizung lohnt sich vor allem, wenn das bestehende System ineffizient und wartungsintensiv ist. Ein moderner Heizkessel oder eine Wärmepumpe kann langfristig die Heizkosten senken und den Wohnkomfort verbessern. Bevor Sie die Heizung wechseln, sollten Sie die Heizungsgröße und den Energiebedarf genau analysieren.

Finanzierungsmöglichkeiten für neue Heizungen

Die Finanzierung einer neuen Heizungsanlage kann durch verschiedene Optionen erleichtert werden, darunter staatliche Förderprogramme und spezielle Kreditangebote von Banken. In Österreich gibt es verschiedene Förderprogramme, die den Umstieg auf umweltfreundliche und effiziente Heizsysteme finanziell unterstützen:

„Raus aus Öl und Gas“-Förderung: Zuschüsse von bis zu 7.500 Euro für den Wechsel von fossilen Heizsystemen auf z. B. Wärmepumpen, Pelletheizungen oder moderne Gas-Brennwertthermen.

Landesförderungen: Bundesländer bieten oft zusätzliche Förderprogramme an, die mit der Bundesförderung kombinierbar sind. Informieren Sie sich auf den Websites Ihres Bundeslandes über die aktuellen Angebote.

Klimaaktiv-Förderungen: Unterstützung für nachhaltige Heizsysteme wie Wärmepumpen, Pelletheizungen oder hybride Lösungen durch das Umweltministerium. Besonders effiziente Systeme profitieren von höheren Zuschüssen.

Gemeindeförderungen: In einigen Regionen gibt es kommunale Zuschüsse für den Heizungstausch oder die Modernisierung. Fragen Sie bei Ihrer Gemeinde nach spezifischen Programmen für Ihre Region.

MyHammer-Tipp: Fördermöglichkeiten für Ölheizungen sind stark eingeschränkt und gelten meist nur für bestimmte Kombinationen mit erneuerbaren Energien. Informieren Sie sich daher stets genau über die jeweiligen Fördervoraussetzungen.

Welche Handwerker braucht es zum Einbau einer Heizung?

Für den Einbau einer neuen Heizung sind mehrere Fachleute erforderlich. In der Regel arbeiten Heizungsinstallateure, Elektriker und bei Bedarf auch Schornsteinfeger zusammen. Hier ein Überblick über deren Aufgaben:

  • Energieberater: Analysiert den Energiebedarf und berät Sie zu effizienten und förderfähigen Heizlösungen.
  • Heizungsinstallateur: Installiert die Heizanlage, inklusive Rohrleitungen und Heizkörpern.
  • Elektriker: Verlegt Stromanschlüsse und integriert die Steuertechnik der Heizung.
  • Schornsteinfeger: Führt die Abnahme der Heizanlage durch und prüft die Abgasanlage auf Sicherheit.

MyHammer Tipp: Planen Sie frühzeitig die Termine mit den Handwerkern, um Verzögerungen zu vermeiden und Kosten zu verringern.

Ihre neue Heizung einbauen: Sparen Sie Kosten mit MyHammer

Überlegen Sie, wie viel einfacher es wäre, Ihre Heizkosten zu senken, indem Sie auf eine effizientere Heizung wechseln. Bei MyHammer warten qualifizierte Installateure darauf, Ihnen zu helfen. Die Plattform bietet Ihnen Zugang zu geprüften Handwerkern und ermöglicht es Ihnen, sofort individuelle Angebote zu erhalten – transparent und unverbindlich.

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FAQ: Diese Fragen stellen Leser häufig zu Heizungsinstallationen

Welche Faktoren beeinflussen die Gesamtkosten für den Einbau einer neuen Heizung?

Verschiedene Faktoren beeinflussen die Gesamtkosten für den Einbau einer neuen Heizung. Dazu gehören die Art des Heizungssystems (z. B. Gas, Öl, Wärmepumpe), die Größe des Hauses, der Zustand der bestehenden Rohrleitungen, die Dämmung und spezifische Anforderungen zur Einhaltung von Energieeffizienzstandards.

Welche Heizung sollte ich einbauen?

Die Wahl der richtigen Heizung hängt von diversen Faktoren ab, darunter die Energieeffizienz, Betriebskosten, Umweltauswirkungen und die baulichen Gegebenheiten des Hauses. Gängige Optionen sind Gasheizungen, Ölheizungen, Wärmepumpen, Pelletheizungen und Solarthermie-Anlagen. Eine fachkundige Beratung kann bei der Entscheidung helfen.

Welche Heizung sollte ich in einen Altbau einbauen?

Für einen Altbau ist es wichtig, ein Heizungssystem zu wählen, das die Wärme effizient verteilt und den spezifischen Anforderungen älterer Gebäude gerecht wird. Wärmepumpen oder Gasheizungen sind aufgrund ihrer Effizienz und Anpassungsfähigkeit oft geeignete Optionen. Eine gründliche Bestandsaufnahme ist entscheidend für die Wahl des passenden Systems.

Wie plane ich den Einbau einer Heizung?

Der Einbau einer Heizung erfordert sorgfältige Planung. Zuerst sollte die aktuelle Heizungssituation analysiert werden, gefolgt von der Entscheidung für einen Heizungstyp. Fachleute sollten hinzugezogen werden, um eine genaue Kostenschätzung und ein detailliertes Planungsprotokoll zu erstellen. Nicht zu vergessen sind die Genehmigungen und Fördermöglichkeiten, die es zu berücksichtigen gilt.

Wie hoch sind die Kosten für den Einbau eines Wärmemengenzählers?

Die Kosten für die Installation eines Wärmemengenzählers variieren, liegen aber in der Regel zwischen 200 und 500 Euro pro Zähler. Diese Kosten decken sowohl das Gerät als auch die Montage ab, wobei der endgültige Preis von der zugrunde liegenden Heizungsanlage und den örtlichen Gegebenheiten abhängt.